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Axel Collein | Fotografie

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TEST DAUERLICHT IM STUDIO

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Wir testen das LED Dauerlicht vom Hersteller Godox. RL 150 II.

Wir testen das LED Licht von GODOX. Den RL 150 II haben wir uns für die Videoproduktionen und Fotografie im Studio zugelegt. Im Augenblick sind wir nach dem auspacken und ersten Tests schon sehr angetan.Wir werden von unseren Erfahrungen regelmäßig berichten. Schaut wieder vorbei!

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FAT TIRE REVIVAL

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Wieso ich mich gegen eine Federung und Elektro-Hilfsantrieb am Fahrrad entschieden habe? Ein Erklärungsversuch.

Vergangenes Jahr begann ich damit mich mit der aktuellen Technik der Mountainbikes und Gravelbikes auseinander zu setzen um herauszufinden was für meine Bedürfnisse die richtige Wahl sein kann. Schnell war für mich die Entscheidung getroffen, wenn dann nur ein Komplettrad mit 650B also 27,5″ Laufrädern zu ordern. 29″ große Laufräder sind schon aus ästhetischen Gründen von Anfang an kein Kompromiss. Auf Grund meines Körpergewichts das immer noch nicht wieder die “UHU” Schallmauer unterschritten hat, war ich auch gegenüber den standardmäßig verbauten Dämpfer und Federgabeln in den Mountainbikes kritisch eingestellt. Betrachtet man die Herstellerangaben für den empfohlenen Luftdruck der Federelemente, dann endet dieser meist bei 85 kg Fahrergewicht. Viel entscheidender war für mich die Erfahrung, als ich 2019 ein vollgefedertes E-MTB beim örtlichen Radhändler ausgeliehen hatte. Mit Hilfe des Elektromotors, kam ich ohne Mühe von Heidelberg aus, bis auf rund 400 Höhenmeter höher gelegenen Königsstuhl. Eigentlich toll. Bei der Talfahrt zeigte mir das über fünftausend Euro teure Gefährt jedoch schnell meine Grenzen auf. Das Mehrgewicht des E-Bike, bedingt durch Akku und Motor war für mich, mit fehlender Kraft und Schnelligkeit nur schwer zu beherrschen. Dazu kam die sehr weiche Federung, die zwar sehr komfortabel agierte, meine Lenkbewegungen jedoch unpräzise umsetzte und mit zunehmnder Geschwindigkeit nur noch schwammig war. Die Erlebnisse aus zwei Ausfahhrten mit dem geliehenen E-Bike und die Erkenntnis daraus, daß sich mein Körpergewicht, die reduzierte Ausdauer und fehlende Schnelligkeit nicht durch einen Hilfsantrieb und Federung ausgleichen lassen, brachten mich zurück zum Gravel-Bike. Irgend etwas schickes musste es sein! Vernünftigerweise hatte ich zuerst mein vorhandenes Rennrad, mit dickeren Reifen bestückt um einen weiteren Versuch zu starten. Der Stahlrahmen ist ein Gedicht an Fahrkomfort, jedoch war mein Bauch der tief gebückten Sitzposition ständig im Weg und behinderte mich beim tiefen Luft holen. Ein Hardtail-Stahlrahmen, Laufradgröße 27,5″. Reifenbreite bis 3″ sollte es demnach werden. Mit dem dickeren Reifen erhoffte ich mir ein plus an Komfort und Sicherheit. Marin-Bikes hatte mit dem Modell “Pine Mountain” genau meine Vorstellungen im Programm. Bei einem sehr guten Angebot bestellte ich mir ein Komplettrad. Die Komponenten wie Bremse und Antrieb hatten zwar keine wohlklingende Namen, mit ein wenig Recherche war aber klar dass es sich um Serienteile handelte, für die man vor kurzem noch mit dem aufgedruckten Komponentenlabel mehr bezahlt hätte. Keine schlechte Wahl also. Alle weiteren Einzelteile wie Lenker, Vorbau, Sattel und Stütze sind austauschbar und werden sowieso im Laufe der Zeit durch individuelle Vorlieben ersetzt. Die Federgabel musste einer Stahlgabel weichen. Der mitgelieferte Laufradsatz wurde ebenfalls durch einen eigenen Laufradsatz mit stabilerer Felge und Hope Pro-4 Naben ersetzt. Für eine neue Pulverbeschichtung in Perl-Dunkelgrau entschied ich mich für die Spezialisten in der Fahrrad Lackierung, Götz Pulverbeschichtung.

Fahrerlebnis und Fazit. Fat Tire Revival

Inzwischen habe ich einige hundert Kilometer auf dem Rad zurücklegen können und mich an das Ziel Hausberg, dem Kopnigsstuhl erneut gewagt. Die ersten Ausfahrten mit den Original verbauten 2.8“ dicken Reifen waren nachdem ich den richtigen Luftdruck gefunden hatte, zusammen mit dem Stahlrahmen ein Gewinn an Komfort und Spaß. Die Wege führen meist über Asphalt und Schotter, wobei der höhere Rollwiderstand der Reifen die fehlenden Steigungenin der Rheinebene in meinem Training ersetzt. Auch wenn ich immer wieder Kopfschütteln ernte wenn ich mit meiner ureigenen hohen Tretfrequenz an Rennradfahrer und Pedelecs vorbeifahre. Das persönliche Wohlempfinden steht über den Konventionen mancher Mitmenschen, die vielleicht auch nicht ausreichend über ihre eigene Wahl des Fahrrads nachgedacht haben. Die erste Abfahrt auf meinen geliebten Singletrails oberhalb von Heidelberg, war für mich das Fat Tire Revival nach 30 Jahren. Mit dem Unterschied, dass ich mit der Scheibenbremse und den dickeren Reifen wesentlich mehr Sicherheitsgefühl beim Ab-fahren hatte als damals. Im Augenblick möchte ich nur noch ein versenkbare Sattelstütze nachrüsten, das ist Alles.

Den ausführlichen Beitrag in voller Länge finden sie hier ->https://axelcollein.de/2020/07/12/fat-tire-revival/​

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Netz - P | roduktfotografen

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Die erste Ausgabe Netz-P Magazin und mein persönliches Fazit.

 

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Mit der ersten Ausgabe des Netz-P Magazin, präsentieren sich neun Produkt-Fotografen. Alle haben individuelle Gemeinsamkeiten in der Fotografie, die durch die Blickführung, einen individuellen Stil, besondere Sichtweisen und mit einer bewussten Farbgebung, in den Bildern dargestellt werden.

Das Netz | werk-P, ist entstanden aus den Absolventen, der 3-semestrigen Ausbildung, der Meisterklassse Produktfotografie von Eberhard Schuy. Alle Mitglieder, haben sich 18 Monate intensiv mit der Produktfotografie beschäftigt. Von der scheinbar einfachen Sachaufnahme, bis zum Still Life mit höchsten Ansprüchen an Gestaltung, Handwerk und Fotografie. Ziel war es, nicht nur nette Bilder zu fotografieren, sondern Aufnahmen zu gestalten die funktionieren.

NACHTRAG JUNI 2020 | Im regelmäßigen Austausch in Webinaren, sollten diese Erfahrungen vertieft und gemeinsam weiter entwickelt werden. Das Netz-P stand für mich aber auch für die gegenseitige Unterstützung, Förderung und Schutz der Menschen die von der Fotografie leben. Der nötige Ehrgeiz sich mit regelmäßgen Arbeiten weiter zu entwickeln und die erwartete Solidarität in der Gruppe war unter den Teilnehmern nicht gegeben. Schon alleine deswegen habe ich mich dazu entschlossen, meine Energie und Kreativität nicht weiter in das Netz-P einzubringen. Die anteilig erworbenen Netz-P Magazine biete ich zum Selbstkostenpreis von 18 €/ Stück, inklusive Versand innerhalb Deutschland an.

Haben Sie Interesse an einem Exemplar des Netz-P Magazin, dann senden Sie mir bitte eine Nachricht an info@axelcollein.de